Piercing Angebot

Piercings am Ohr
Die Ohren bieten ja viele Piercingmöglichkeiten. Das bekannteste ist nach wie vor das Ohrläppchenpiercing. Aber auch entlang des gesamten Ohrenrands und in allen möglichen Falten in der Ohrmuschel kann man Schmuck einsetzen.
Die flache Übergangsstelle zwischen Kopf und Ohr wird anatomisch Tragus genannt, und genauso heißt das Piercing an dieser Stelle.
Das Piercen des Ohrs gilt immer noch in vielen Kulturkreisen als ein Ausdruck von Reichtum. So soll der Schmuck am Ohr auch böse Geister fernhalten, die versuchen, ins Körperinnere vorzudringen ...

Piercings an den Lippen
Die heilen alle bei richtiger Pflege relativ schnell aus. Wichtig ist jedoch, dass Du den Stab nicht zu früh durch anderen Schmuck (Ring) ersetzt. Erst wenn alles gut abgeheilt ist -nach sechs bis zehn Wochen- , solltest Du den Stab durch anderen Schmuck ersetzen, am besten durch einen Profi im Studio.

Augenbrauen, Bridge, Wange, Nasenpiercing, Austin Bar, Septum und mehr
Surface- oder Oberflächenpiercings, Zungenpiercing, Lippenbändchen oder, oder, oder ... die Möglichkeiten sind vielfältig.
Oder ein Bauchnabelpiercing, eines der häufigsten Piercings bei Frauen, aber auch eines der Piercings, die eine sehr lange Abheilphase haben. Denn durch die Lage in der Körpermitte ist dieses Piercing vielen äußerlichen Reizen wie Reibung, Druck und Spannungen bei jeder Bewegung ausgesetzt, diese Lage beeinflusst und verlängert die Wundheilung.
Das Piercing kann im Prinzip überall um den Nabel herum gestochen werden, meist wird jedoch die obere Hautfalte gepierct.
Abheilphase: drei bis sechs Monate (abhängig von der individuellen Pflege) Oder doch lieber ein Intimpiercing?

Lupa Tattoo